Quitte

Quitte

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Gartenhaus Testorf
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Die Quitte soll schon vor tausenden von Jahren in Westasien angebaut worden sein. Die Griechen beschrieben die Quitte erstmals um 600 v. Chr.: Als Frucht der Liebesgöttin Aphrodite symbolisierte die Quitte Glück, Liebe und Fruchtbarkeit. Im antiken Griechenland wurde die Quitte mit Honig als sogenannter "Melimelon" den Kranken als Kraftspender und den Reisenden als Proviant gegeben. Die Portugiesen nannten Quittenmus später "marmelo“ und weiteten den Namen dann allmählich auch auf andere Fruchtaufstriche an. So wurde die Quitte indirekt zum allgemeinen Namensgeber von Marmelade.

Die Römer, die die Frucht aufgrund ihrer flaumigen Schale „Wollapfel“ nannten, brachten die Quitte schließlich um das Jahr 200 v. Chr. nach Mitteleuropa und den Norden.

Heute gehört sie zu den fast vergessenen Obstsorten, was möglicherweise auch daran liegen könnte, dass ihr hartes Fruchtfleisch sich nicht dazu eignet, roh verzehrt zu werden.

Ihre wahre Größe offenbart sie jedoch in gekochtem Zustand. Wir verwenden nur Apfel-Quitten aus eigenem und befreundetem Anbau (vor allem aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern) und verkochen die Früchte dann mit viel Zeit zu einem roten Saft, der unsere Küche dann tagelang mit einem aromatisch-zitronigen Duft erfüllt. Das Ergebnis ist ein rötlich-leuchtender Fruchtaufstrich, der angenehm mild nach einer Mischung aus Apfel und Birne schmeckt und immer mehr Liebhaber findet.



Zutaten:
Quittensaft
Gelierzucker (Zucker, Geliermittel Pektin, Säurungsmittel Citronensäure, Konservierungsstoff Sorbinsäure

75%
25%


 

Nährwertangaben pro 100g im Durchschnitt:

Energie
Fett
davon ges. Fettsäuren
Kohlenhydrate
davon Zucker
Eiweiß
Salz

580 kj/136 kcal
0,0 g
n.a.
33,9 g
29,2 g
0,2 g
< 0,03 g